Größe: 100x140 cm
Material: Acryl auf Leinwand + mixedmedia
Preis: 1000,-€
Die Künstlerin bezieht sich mit diesem Werk auf das Prinzip „der göttlichen weiblichen Weisheit“
„Vom Kreuze befreit“ deutet hin auf die Verachtung dieses weiblichen Prinzips durch Religion und Kirche. Die Malerin zeigt in einem weißen Kreis einen roten Fleck – Blut – das in vielen Traditionen und Religionen als Beschmutzung betrachtet wird. Die Künstlerin setzt es mit Entschlossenheit in die Bildmitte und konfrontiert damit den Betrachter mit einer Weiblichkeit, die im Sinne der Religionen im Verborgenen bleiben soll und als Schmutz und dämonisch betrachtet wird. Ein Werk, das explizit die weibliche Urkraft betont.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl und Pastellkreide aus Leinwand, 2026
Preis: 800,- €
Die Künstlerin setzt sich in diesem Gemälde wieder mit der weiblichen Kraft auseinander. Das Werk zeigt Inanna, die sumerische Göttin in der Unterwelt. Inanna stieg hinab in die Unterwelt. Sie wollte ihren Einfluss und ihre Macht erweitern. In diesen Sphären verlor sie alles, auch ihre Kleidung. Im Bild angedeutet durch die verwundete Brust. Sie wird überwältigt und konfrontiert mit den dunkelsten Kräften. Die Künstlerin zeigt eine nackte, dunkle Gestalt, in einer grünlich-blauen Umgebung. Die Insignien der Göttin sind verschwunden, die Brüste sind wund – ohne Leben, das Dreieck zwischen den Beinen, zeugt noch von der innerlich vorhandene „göttlichen weiblichen Urkraft“ und deren magischen Kräften. Der Kopf bleibt schemenhaft, ohne Gesicht – das sie ebenfalls verloren hat. Man ahnt noch ihre einmal vorhandene Macht. Dies ist angedeutet durch die goldenen Flecken, rechts und links des Kopfes. In dieser Situation zitiert die Künstlerin das Gedicht von Paul Celan „Einmal da hört ich ihn – da wusch er die Welt – ungesehen – nachtlang – EINS & UNENDLICH – vernichten – ichten-Licht war Rettung.“ Inannas Rettung ist der „Aufstieg – die Wiedergeburt“ – der Preis dafür ist wiederum die Verbindung mit dämonischen Kräften.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand,2026
Preis: 500,-€
Die Künstlerin stellt Medea als die Rachegöttin und gleichzeitig als Magierin dar. Auf die Magierin wird durch den im Titel zitierten Satz aus Euripides Tragödie „Medea“ hingewiesen. Insgesamt zeigt dieses Werk jedoch Medea als eine verlassene, verzweifelte Frau, die ihre Macht gegenüber dem geliebten Mann demonstriert. Sie hat für ihn ihr Königreich verlassen. Er hat sie betrogen und nun ist sie voller Hass und Wut und tötet die gemeinsamen Kinder. Die Künstlerin zeigt dies ausdruckstark, stilisiert, mit riesigen Augen und einem zum Schreckensschrei geöffneten Mund. Es sind Zeichen derVerzweiflung und der inneren Anspannung. Die kräftigen Farben – Orange, Gelb und Grün deuten auf diese zum Äußersten angespannte, ja explosive Situation hin. Das Bild zeigt somit vor allem Medea als eine innerlich zerrissene und verzweifelte Frau. Medea ist jedoch nicht nur die Rachegöttin, sondern wird auch als Ratgeberin und Weisheitsgöttin verehrt. Dies soll einerseits im geometrischen Dreieck zwischen den Augen gezeigt werden, aber auch im Satz, der im Titel zitiert wird. Medea die Magierin, die Wissende – die Anderen Überlegene.„Überstrahlst du solche die sich hoch gelehrt im Geiste dünken – bist du rings ein Ärgernis
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand , 2026
Preis: 800,-€
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2026
Preis: 800,-€
Die Künstlerin zeigt eine verzauberte, verhexte Medusa – jedoch nicht mit dem sonst üblichen Kopf mit Schlangenhaaren. Die Schlangenlinien auf der unteren Bildhälfte deuten verschwommen darauf hin. Das Bild wirkt unheimlich durch die signalrote Farbe und das Giftgrün, sowie den skelettartigen Kopf. Die „schöne Medusa“ wurde deformiert. Ihre roten Brüste liegen offen da und könnten auch blutende Wunden sein. Die Augen verlieren sich im Hintergrund. Neben dem Kopf sind Hände angedeutet, die die Macht andeuten, mit der ihre Verwandlung vollzogen worden ist. Im Ganzen erinnern die kräftigen Farben Grün, Rot, Orange und Gelb an eine wilde, überwucherte Umgebung in die Medusa verbannt worden ist. Mit den schwarzen Umrandungen will die Künstlerin den geheimnisvollen und unheimlichen Eindruck verstärken.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl und Pastell auf Leinwand, 2026
Preis: 800,-€
Die Künstlerin zeigt, wie aus dem nun geköpften, und ehemals geschundenen, dämonischen Leib der Medusa, neues Leben hervorgeht. Sie macht damit „Geburt und Tod“ sichtbar und knüpft an die weibliche Urkraft noch einmal an, mit der sie sich in ihrer Bilder-Serie „Weiblichkeit-Macht-Magie“ bereits beschäftigt hat. In der Bildmitteliegt zentral ein Frauenkörper, auf Schichten aus Muskeln und Blut, was die Geburt andeutet. Der schmale Frauenkörper hat bereits eine fliegende Bewegung – er verwandelt sich quasi in ein anderes Wesen. Die Struktur dieses neuen Wesens wird im Hintergrund durch feine Pastelllinien angezeigt. Das Böse soll entweichen und tut das durch den schwarzen „wolfsartigen Kopf“ zwischen den Beinen des menschlichen Wesens. Die Künstlerin will es der Fantasie der Betrachter überlassen, wie die Neugeburt entsteht. Die Malerin zeigt jedoch, wie das Böse entweicht und sich durch die sterbende Medusa verwandelt. Dabei hat die Künstlerin, durch den sanften leicht bläulich türkisenen Hintergrund, eine traumartige Szene geschaffen, surreal – nicht einzuordnen. Das Gemälde spielt mit der Transformation des Bösen hin zu einer neuen schöpferischen Kraft, die in die Freiheit führt.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2026
Preis: 500,-€
Größe: 100x120 cm
Material: Acryl und mixedmediaauf Leinwand. 2026
Preis: 500,-€
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025
Preis: 500,-€
Die Künstlerin zeigt einen tief gebeugten Menschen – einen Mann. Sein Gesicht wird nicht gezeigt, doch die Figur lässt erkennen, dass es sich um eine männliche Person handelt. Die Haltung drückt aus, dass dieser Mensch schuldig geworden ist. Alles ist lebensabgewandt, der Kopf tief geneigt. Durch die blassen, trüben Farben wird der Eindruck der Last und des Alleinseins mit „der Schuld“ noch verstärkt. Es liegt an den Betrachtern sich zu fragen, was ist diese Schuld und wie kann sich dieser Mensch wieder aufrichten.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025
Preis: 1000,-€
DIN A4 Größe
Fotografie zerschnitten und übereinander geklebt im Glasrahmen, 2025
Preis: 60,00 €
Mit diesem Werk erinnert die Künstlerin an eine starke, selbstständige Frau des Mittelalters. Das Wort „hehre Frau“ bedeutetein dieser Zeit erhaben, würdevoll. Es beschreibt eine Frau – eine Herrin, dieeine gesellschaftliche Position immittelalterlichen Adel innehatte. Eine Frau die sozial über andere Frau stand, in einer gehobenen Stellung war,dem Mann gegenüber aber immer untergeordnet und von seinen Anweisungen abhängig. Sie war dem Mann nicht gleichgestellt, sondern ihmuntergebenen. Als Frau wurde sie quasi vom Mann beherrscht hat,zerlegt, in brauchbare Qualitäten, benutzt für Erbauung und zum Lustgewinn des Mannes. Ihre weibliche Kraft wurde nicht akzeptiert, sondern fragmentiert. Die Künstlerin mal den Frauenkörper als kräftigund breiteinem Mann. Die Merkmale des Weiblichen sind jedoch deutlich erkennbar. Für den Frauenakt verwendet die Malerin erdige Farben. Der Hintergrund ist grau und gibt dem ganzen Gemälde etwas Fades und Abweisendes. So zeigt die Künstlerin eine kräftige Frau, „ die so schnell nicht aus ihrer Rolle fällt“. Die Künstlerin bemalt zwei Leinwände identisch mit dem gleichen Motiv und zerschneidet eine davon in unterschiedlich dicken Streifen. Diese Streifen klebt sie auf die ganz gebliebene Figur so, dass die Streifen noch Schatten werfen. Die Figur ist nun zweifach zu sehen.So entsteht eine gefächerte Figur, die etwas Statisches ausstrahlt und männlich wirkt. Als zweiten Schritt fotografiert die Künstlerin die fertige Leinwand ebenfalls zweifach,zerschneidet eine Kopie und klebt die Streifen auf die erste. Diese Version präsentiert die Künstlerin als weiteres Werk in einem Glasrahmenund platziert es neben der Leinwand
Größe: 100 x120 cm
Material: Acryl und Pigment auf Leinwand –2024
Preis: 900,-€
Bei diesem Werk hat sich die Künstlerin von den Blumenbildern der amerikanischen Künstlerin Georgina O’Keeffe inspirieren lassen. Sie vergrößerte das Innere von Blumen oder von aufgeschnittenem Obst und entdeckt darin dieweiblichen Formen. B.M.M.M. hat diese Idee aufgegriffen und im Stile von G. O’Keeffe das Innere eine Blüte makroskopisch erweitert. Als Betrachter schauen wir in den intimsten Teil dieses Wunderwerks in grünen, blauen und weißen Farben. Wir bekommen den Eindruck die Blüte besamt sich selbst. So wirkt das Bild sinnlich,aber nicht erotisch. Die Künstlerin will das Weibliche als Teil der Natur darstellen, als etwas Lebendiges und Eigenständiges.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2026
Preis: 600,-€
Die Künstlerin setzt sich mit diesem Werk wieder mit der Zerlegung des Weiblichen auseinander. Dabei malt sie eine Frauengestalt auf hellbeigen Hintergrund, das Gesicht ist erkennbar, jedoch gegliedert, die übrigen Körperteile schweben im Raum.Es sind Fragmente, die nicht eindeutig zuzuordnen sind.Die Künstlerin überlässt es den Betrachtern, ob die Gestalt, die durchaus auch männlich sein kann, eine gespaltene, verletzte Identität besitzt und deshalb fragmentiert zu sehen ist. Oder ob die Figur auf der Suche nach einer eigenen Identität ist und sich deshalb fragmentiert „ fühlt“. Insofern könnte die Figur sowohl Frau als auch Mann sein. Insgesamt symbolisiert „die fragmentierte Frau“ eine Spannung zwischen äußerem und innerem Wahrnehmen und Erleben.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl und Pigment auf nicht grundierter Leinwand,
Preis: 500,-€
Größe: 80 x 100 cm
Material: Acryl und mixedmedia auf Leinwand, 2026
Preis: 1000,-€
Die Künstlerin greift ein Beziehungsthema zwischen zwei Menschen auf. In der Bild Mitte sitzt eine Figur, in einem Ausdruck von Härte, das Gesicht ist zerklüftet, zweigeteilt und kühl. Diese Figur sitzt auf einem Stuhl in einem Zimmer – es könnte ein Schlafzimmer sein und blickt den Betrachter direkt an. Der Stuhl ist mit Blut verschmiert die Kleidung ist schwarz und nicht definierbar. Wie schwebend liegt eine kleine Figur, gebeugt und dem Sitzenden zugeneigt am oberen Bildrand. Sie hat den Ausdruck von Unterwürfigkeit. Diese kleine Figur ist ebenfalls zweigeteilt, denn ein Teil des Körpers, ein Arm, der das Bein umfasst, ist schwach mit Pastellfarben skizziert, während der gebeugte Rücken und das Gesicht in Schwarz und Rot gehalten ist. Diese Figur, so klein sie scheint und so, als ob Sie über der Szenerie schwebt, hat durchaus Kraft sich zu wehren. Die Szenerie deutetan, dass beide in einem Konflikt gefangen sind, an dem beide Figuren arbeiten.Sie sind im Dialog, erkennen vielleicht die Schmerzen des anderen und sagen nun beide zueinander „ „Ich sehe dich dort – dort – dort, wo du am schmerzlichsten versagst – nicht antworten kannst, dich nicht wehren kannst“. Die Künstlerin hat ein expressives, abstraktes Werk vorgelegt, das die Betrachter fordert und zum eigenen Denken anregt.
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025
Preis: 500,-€
Eine Frau sitzt alleine in einem Zimmer, das Rechtecke eingeteilt ist. Die Stuhllehne ist knallrot, ihr Blick ist auf die gegenüberliegende Wand gerichtet, auf eine Art von Gitter. Das Bild setzt ein Gefühl von Einsamkeit und Verlassenheit um. Es ist das Folgebild von „ Ich sehe dich dort…“ und muss in diesem Zusammenhang betrachtet werden. Die Künstlerin gibt der Frau ein zerfurchtes Gesicht – die Einteilung des Bildes in Blöcke, zu denen auch die Stuhllehne gehört verstärkt den Eindruck eines abgeschlossenen Raumes, einer Krankenzelle oder eines Gefängnisses. Das intensive Rot der Stuhllehne soll den Schmerz der Frau ausdrücken, in dem sie gefangen ist. Die Figur könnte auch als eine „Wartende“ beschrieben werden. Worauf wartet diese Frau, auf Befreiung und wenn ja, auf welche?
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl, Bleistifte, Kugelschreiber, Tintenfedern und Marker auf Leinwand , 2026
Preis: 600,-€
Wo ist in diesem Innen ein Außen?
Bis der ganze Sommer ein Zimmer wird, ein Zimmer in einem Traum
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2026
Preis: 600,-€
In die Mulde meiner Stummheit leg ein Wort und zieh Wälder groß zu beiden Seiten, dass mein Mund ganz im Schatten liegt –Ingeborg Bachmann.
Dieses Zitat stammt aus dem Gedicht „ Psalm aus dem Werk Die gestundete Zeit“ Es ist der Wunsch nach einem „rettenden Wort in einer sprachlosen Zeit
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, Juli 2026
Preis: 600,-€
DIE NIEMANDSROSE:
„Ein Nichts waren wir – sind wir – werden wir – blühen.
Die Nichts – Die Niemandsrose.
Mit dem Griffel staub hell.Der Krone rot Vom Purpurrot das wir sangen Über – oh – über dem Dom“
Diese Zeilen von Paul Celan, deuten einerseits hin auf den erfahren Tod im Holocaust – Leere und Tod – andererseits, durch das Symbol der Rose – auf Schönheit und Weiterleben aus und durch das NICHTS
Die Künstlerin hat hier auf ein tiefst spirituelles Thema hingewiesen, das in dieser Tiefe nur erfassen kann, der mit abgrundtiefem Leid konfrontiert worden ist.
Größe: 100 x 100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025
Preis: 1500,-€
Größe: 80 x100 cm
Material: Acryl und mixed Media auf Leinwand, schwarz gerahmt mit Schattenfuge , 2025
Preis: 600,-€
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, Papier , Collage , 2026
Preis: 600 ,-€
Größe: 80 x80 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025
Preis: 600,-€
Größe: 60 x 80 cm
Material: Acryl und Papier – Collage , 2025
Preis: 800,-€
Größe: 80 x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025
Preis: 600,-€
Größe: 80 x 100 cm
Material: Acryl und Goldpigment auf Leinwand, schwarz gerahmt mit Schattenfuge, 2025
Preis: 900,-€
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2026
Preis: 450,- €
Größe: 80 x100 cm
Material: Acryl - mixedmedia auf Leinwand, 2026
Preis: 450,-€
Größe: 80x100 cm
Material: Acryl auf Leinwand, 2025, schwarz gerahmt mit Schattenfuge
Preis: 500,-€